Schutz vor Corona Nach langer Selbstisolation: Eltern lassen Sohn mit Leukämie "off label" impfen

Im Baumhaus: Ole (links) bekam 2019 Leukämie. Um ihn zu schützen, gingen seine Geschwister Carlotta (rechts) und Bosse anderthalb Jahre nicht in Schule und Kita. Dann fällten ihre Eltern eine Entscheidung.Im Baumhaus: Ole (links) bekam 2019 Leukämie. Um ihn zu schützen, gingen seine Geschwister Carlotta (rechts) und Bosse anderthalb Jahre nicht in Schule und Kita. Dann fällten ihre Eltern eine Entscheidung.
Philipp Hülsmann

Warendorf/Osnabrück. Ole (7) hat das Down-Syndrom und erkrankt 2019 an einer lebensbedrohlichen Leukämie. Um ihn vor Corona zu schützen, isoliert sich seine Familie. Dann kämpfen Oles Eltern für eine Impfung – und finden in Osnabrück einen Arzt, der sie unterstützt.

Wenn Britta Peitz mit ihren drei Kindern über die vergangenen anderthalb Jahre spricht, dann sagt sie: „als wir so lange zuhause waren“. Im Gespräch mit Erwachsenen nennt sie die Zeit „unsere Selbstisolation“. Ihr Mann, Nicolai Giesbrecht,

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