Zwischen Heimat und Rassismus Wie es sich anfühlt, in Osnabrück einen türkischen Namen zu tragen

Die drei Osnabrücker Selahattin Ekicibil (von links), Zekeriya Soydemir und Mesut Ayvaz haben zum Teil ähnliche, zum Teil unterschiedliche Erfahrungen gemacht. (Collage: Benjamin Beutler)Die drei Osnabrücker Selahattin Ekicibil (von links), Zekeriya Soydemir und Mesut Ayvaz haben zum Teil ähnliche, zum Teil unterschiedliche Erfahrungen gemacht. (Collage: Benjamin Beutler)
Kim-Khang Tran

Osnabrück. Nicht bei allen Namen weiß man sofort, wie man sie schreibt oder ausspricht. Aber wie fühlt es sich an, ständig danach gefragt zu werden? Osnabrücker mit türkischen Namen sprechen über ihre Erfahrungen und ihre Wünsche.

Selahattin Ekicibil ist 40 Jahre alt und seit 2006 Taxiunternehmer. Nach seinem Namen wurde der gebürtige Osnabrücker so oft gefragt, dass er sich mittlerweile gerne mit seinem Spitznamen vorstellt: „Selly“. Bekannt sei er in Osnabrück

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