Osnabrücker wütend wegen Kita-Gesetz Kurzfristige Hort-Kündigungen: Eltern wissen nicht wohin mit ihren Kindern

Marina Brandmüller mit ihren beiden Kindern Simon (8 Jahre) und Sarah (6 J.) an der Grundschule in der Wüste. Sie befürchtet, ihre Hort-Plätze an der Schule zu verlieren, weil ein neues Kita-Gesetz in Niedersachsen nur noch zwei statt vier Sharingplätze je Hortgruppe erlaubt.Marina Brandmüller mit ihren beiden Kindern Simon (8 Jahre) und Sarah (6 J.) an der Grundschule in der Wüste. Sie befürchtet, ihre Hort-Plätze an der Schule zu verlieren, weil ein neues Kita-Gesetz in Niedersachsen nur noch zwei statt vier Sharingplätze je Hortgruppe erlaubt.
Michael Gründel

Osnabrück. Marina Brandmüller befürchtet, die Hortplätze für ihre beiden Kinder kurzfristig zu verlieren. Der Grund ist das neue Kita-Gesetz. Wer kümmert sich ab kommender Woche um die Kinder? Oder muss sie ihren Job kürzen?

Ihre beiden Kinder (sechs und acht Jahre) gehen mittwochs und donnerstags nachmittags in den Hort an der Grundschule Wüste. Eigentlich. Denn die Osnabrückerin befürchtet, die Betreuungsplätze kurzfristig gekündigt zu bekommen und zwar schon

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