Wut über 3G- und 2G-Regeln Bekommen es Restaurants in und um Osnabrück mit aggressiven Gästen zu tun?

In Corona-Zeiten werden auch in Osnabrück Mitarbeiter in Restaurants von aggressiven Gästen zum Teil persönlich angegangen – dabei setzen sie lediglich Regeln um, die der Gesetzgeber gemacht hat. (Symbolfoto)In Corona-Zeiten werden auch in Osnabrück Mitarbeiter in Restaurants von aggressiven Gästen zum Teil persönlich angegangen – dabei setzen sie lediglich Regeln um, die der Gesetzgeber gemacht hat. (Symbolfoto)
Michael Gründel

Osnabrück. Die 3G- oder auch 2G-Regeln sollen Restaurantbesuche trotz Corona wieder zur Normalität werden lassen. Doch nicht jeder, der sich nicht impfen oder testen lassen möchte, nimmt es einfach so hin, plötzlich keinen Zutritt mehr zu haben. Gastronomen aus der Region Osnabrück erzählen von ihren Erfahrungen mit Gästen, die ausfallend werden.

In Idar-Oberstein wurde ein Kassierer an einer Tankstelle erschossen, nachdem er einem Kunden aufgrund der Missachtung der Maskenpflicht kein Bier verkaufen wollte. Ein solch extremer Fall ist zum Glück eine schreckliche Ausnahme. Doch

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