Lückenschluss bei Osnabrück A33-Nord: Verkehrspolitischer Irrweg oder wichtiges Zukunftsprojekt?

Nach dem Bau des neun Kilometer langen Autobahnteilstücks soll die A33-Nord zwischen den Anschlussstellen Bramsche und Wallenhorst auf die A1 treffen. Aktuell läuft noch das Planfeststellungsverfahren. (Archivfoto)Nach dem Bau des neun Kilometer langen Autobahnteilstücks soll die A33-Nord zwischen den Anschlussstellen Bramsche und Wallenhorst auf die A1 treffen. Aktuell läuft noch das Planfeststellungsverfahren. (Archivfoto)
Marcus Alwes

Osnabrück. Die A33-Nord spaltet die Region: Grüne und Autobahngegner halten den Nutzen für gering, den Schaden für die Natur aber für groß. A33-Befürworter erhoffen sich Wirtschaftswachstum und mehr Verkehrssicherheit in Osnabrück.

Bei einer digitalen Diskussion mit Cem Özdemir (Grüne) unter dem Titel "A33-Nord als verkehrspolitischer Irrweg" besprachen Autobahngegner jetzt, wie sie das neun Kilometer lange Autobahnteilstück zwischen der A33 in Belm und der A1 bei Wal

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