Ein Drama in fünf Akten Wie die AfD im Osnabrücker Land sich selbst zerlegt hat

Die AfD am Boden (hier ein AfD-Wahlplakat aus dem Jahr 2016): Keine Partei im Osnabrücker Land musste seit 2016 nach internen Querelen öfter neue Vorsitzende wählen. (Archivfoto)Die AfD am Boden (hier ein AfD-Wahlplakat aus dem Jahr 2016): Keine Partei im Osnabrücker Land musste seit 2016 nach internen Querelen öfter neue Vorsitzende wählen. (Archivfoto)
Michael Gründel

Osnabrück. Bodo Suhren, Chef der AfD Osnabrück, zieht nach dem schwachen Ergebnis bei der Kreistagswahl Bilanz und erklärt, wie die Rechtspopulisten sich neu aufstellen wollen. Wie aber kam es zu dem Absturz? Ein Drama in fünf Akten.

Bereits vor einem Jahr befürchtete Suhren "peinliche Ergebnisse" bei der Kommunalwahl. Er sollte Recht behalten: Die Rechtspopulisten im Osnabrücker Kreistag haben eine heftige Schlappe erlitten. Die AfD-Kreistagsfraktion halbiert sich, mit

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