Künftig teils längere Wartezeiten Bistum Osnabrück: Abschied von 100 Honorarkräften hat Folgen für Beratungsangebot

Um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein, setzt das Bistum Osnabrück bei seinen Beratungsangeboten künftig nicht mehr auf Honorarkräfte.Um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein, setzt das Bistum Osnabrück bei seinen Beratungsangeboten künftig nicht mehr auf Honorarkräfte.
Michael Gründel

Osnabrück. Vor kurzem sorgte eine Nachricht für Aufsehen: „Bistum Osnabrück trennt sich von 100 Honorarkräften in Beratungsstellen“ hieß es. Was steckt dahinter? Und welche Folgen hat es? Wir haben beim Leiter der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen im Bistum Osnabrück, Christoph Hutter, nachgefragt.

„Die Entscheidung hat nichts mit sinkenden Kirchensteuereinnahmen zu tun“, stellt Christoph Hutter als erstes klar. „Von den 420.000 Euro, die die Beratungsstellen aus dem Bistumshaushalt bekommen, wird nicht ein einziger Cent eingespart.“&

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