Mutter-Kind-Haus St. Anna Ein soziales Haus in der Osnabrücker Altstadt mit langer Tradition

Das Mädchenwohnheim St.-Anna-Stift im Gebäude Lohstraße 16/18 nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus in den 1960er-Jahren.Das Mädchenwohnheim St.-Anna-Stift im Gebäude Lohstraße 16/18 nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus in den 1960er-Jahren.
Sammlung Helmut Riecken/Verlag Kettling & Krüger, Schalksmühle

Osnabrück. Die Heilige Anna wird als Großmutter Jesu Christi angesehen. Sie gilt nicht nur als Helferin für das Wiederauffinden verlorener Sachen, sie wird auch als Patronin der Mütter und der Ehe, der Armen und Arbeiterinnen, für eine glückliche Heirat, für Kindersegen und glückliche Geburt angerufen. St. Anna war somit prädestiniert als Namensgeberin für das Mutter-Kind-Haus, das sich in Osnabrück an der Ecke Turmstraße/Lohstraße befindet.

Karitative NachbarschaftSeit dem Mittelalter ist der Bereich nördlich der Marienkirche eng mit karitativen Einrichtungen gepflastert. Und das durchgehend bis auf den heutigen Tag. Das evangelische „Haus der Kirche“ in der Turmstraße nimmt d

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