Zu laut für Leisen Speicher? Warum das Kulturspektakulum Osnabrück ein neues Domizil sucht

Suchen ein neues Domizil:  Manuel Lorenz (links) und Ricarda Schroeder vom Verein „Kulturspektakulum“ fühlen sich im neuen Kreativquartier am Hafen nicht mehr erwünscht.Suchen ein neues Domizil: Manuel Lorenz (links) und Ricarda Schroeder vom Verein „Kulturspektakulum“ fühlen sich im neuen Kreativquartier am Hafen nicht mehr erwünscht.
Swaantje Hehmann

Osnabrück. Von der Stadt gefördert, vom Vermieter verwarnt: Nach nur wenigen Monaten verlässt der Verein Kulturspektakulum den Leisen Speicher im Osnabrücker Hafen. Über die Gründe dafür gehen die Meinungen auseinander.

Auf der einen Seite sieht sich das Künstlerkollektiv, das angetreten ist, unabhängigen Kulturschaffenden in der Stadt eine Anlaufstelle und eine Plattform zu bieten, mit „absurden“ Vorwürfen konfrontiert: Die Geschäftsführerin der Firma Gal

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