Lesung bei Morgenland Festival Osnabrück Natalie Amiri beschreibt Gastfreundlichkeit, aber auch Gewalt im Iran

Journalistin Natalie Amiri traf im Schlossinnenhof auf Schauspielerin Neda Rahmanian (rechts).Journalistin Natalie Amiri traf im Schlossinnenhof auf Schauspielerin Neda Rahmanian (rechts).
Hermann Pentermann

Osnabrück. „Zwischen den Welten“ heißt das Buch, in dem Natalie Amiri über den Iran, die Heimat ihres Vaters, sowie ihre Arbeit als Journalistin in Teheran schreibt. Während des Morgenland Festivals stellte sie es vor. Moderiert wurde die Lesung von Neda Rahmanian, musikalisch begleitet von Shabnam Parvaresh.

Natalie Amiri schaut ins Publikum und sagt etwas, das zu denken gibt: „Ich bin dorthin gegangen, wo niemand hinwollte. Aber dort habe ich mich wahrhaftig gefühlt.“ Der Hintergrund: Von 2007 bis 2011 arbeitete sie als Korrespondentin im Iran

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