Mehr Solidarität gefordert Kreistag verurteilt Homann-Aus in Dissen: "Hässlichste Fratze des Kapitalismus"

Mit dem Aus für Homann in Dissen droht der Stadt eine 14 Hektar große Industriebrache mitten im Ort.Mit dem Aus für Homann in Dissen droht der Stadt eine 14 Hektar große Industriebrache mitten im Ort.
Michael Gründel

Dissen/Hasbergen. Mit einer Mischung aus Wut, Frustration und einem Appell nach mehr Solidarität hat der Kreistag auf das Aus für das Salat-Werk von Homann in Dissen reagiert. Molkemilliardär Theo Müller wurde als "hässlichste Fratze des Kapitalismus" beschimpft.

Landrätin Anna Kebschull (Grüne) trug in den Räumen der Freizeitlandhalle in Hasbergen zunächst betont sachlich vor, wie sie, die Stadt Dissen, das niedersächsische Wirtschaftsministerium und die Wirtschaftsförderung des Landkreises (Wigos)

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