Stellen nicht besetzt Personalnot im Osnabrücker Rathaus: Pötter fordert Bürokratieabbau

Auf manche Amtshandlung müssen Osnabrücker Bürger lange warten, weil es an Personal fehlt oder der Zugang zum Stadthaus coronabedingt eingeschränkt ist. Das wird vorerst auch so bleiben.Auf manche Amtshandlung müssen Osnabrücker Bürger lange warten, weil es an Personal fehlt oder der Zugang zum Stadthaus coronabedingt eingeschränkt ist. Das wird vorerst auch so bleiben.
Jörn Martens

Osnabrück. Weil freie Stellen in der Osnabrücker Stadtverwaltung nicht besetzt werden können, schlägt OB-Kandidatin Katharina Pötter (CDU) einen anderen Kurs vor, um Wartezeiten zu verkürzen: Verschlankung, Digitalisierung, Bürokratieabbau. Akut wird sich an der Lage aber wenig ändern.

Pötter reagierte damit auf unsere Berichterstattung über einen dramatischen Personalengpass im Bauamt, der dazu führt, dass mehrere Bebauungspläne und Millioneninvestitionen auf die lange Bank geschoben werden müssen. „Neue Stelle

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