Mit Virtual Reality Sucht bekämpfen Osnabrücker Start-up und Ameos entwickeln Therapie mit VR-Brille

Imke Mayer und Marc Vildadrich (vorne) entwickelten mit drei weiteren Studierenden die neue VR-Software. Im Hintergrund wirkten mit (von links) Peter Flüchter, Chefarzt Suchtmedizin, Claudia Schulz, leitende Psychologin, Felix Osterheider, Coppenrath-Stiftung.Imke Mayer und Marc Vildadrich (vorne) entwickelten mit drei weiteren Studierenden die neue VR-Software. Im Hintergrund wirkten mit (von links) Peter Flüchter, Chefarzt Suchtmedizin, Claudia Schulz, leitende Psychologin, Felix Osterheider, Coppenrath-Stiftung.
Stefan Gelhot

Osnabrück. Zur Unterstützung der Suchttherapie könnte in Osnabrück demnächst Virtuelle Realität zum Einsatz kommen – fünf Studierende haben die Technologie in Zusammenarbeit mit dem Ameos-Klinikum entwickelt und bereits mit Patienten getestet.

Imke Mayer und Marc Viladrich stellten das Projekt jetzt der Öffentlichkeit vor. Die Idee, bei der Therapie eine sogenannte VR-Brille einzusetzen, entstand während ihres Studiums der Cognitive Science, bildete einen Teil ihrer Abschlussarbe

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