Vor 100 Jahren in Osnabrück Traumhaftes Pfingstwetter, Meisterringer und verbotene Lieder

Der Nikolaiort in den 1920er-Jahren. Der Blick geht vom Domhof in Richtung Große Straße. Das Haus Schäffer ragt noch weit in den Platz hinein. Die Baufluchten wurden hier nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs zurückgeschoben.Der Nikolaiort in den 1920er-Jahren. Der Blick geht vom Domhof in Richtung Große Straße. Das Haus Schäffer ragt noch weit in den Platz hinein. Die Baufluchten wurden hier nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs zurückgeschoben.
Sammlung Glüsenkamp

Osnabrück. Der Himmelfahrtstag vor 100 Jahren war verregnet und die Temperaturen „gar nicht für Frühjahrstoiletten angelegt“, wie man im „Osnabrücker Tageblatt“ nachlesen konnte. Dafür entlohnte das Pfingstfest mit strahlendem Wetter.

Die Dicken Bohnen blühenDie Pfingsttage 1921 legen Zeugnis davon ab, dass „auch in unserer bekümmerten Zeit der alte Herrgott noch lebt und im Wundergarten der Natur seine Werke verrichtet“, formuliert das „Tageblatt“. Neben dem Flieder sin

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