Nur der Hausmeister wusste Bescheid Vor 25 Jahren wurde die Bogenbrücke vor dem Osnabrücker Nussbaum-Museum entdeckt

Großer Andrang herrscht am 28. Juni 1996 im Vortragssaal der Volkshochschule, als Architekt Daniel Libeskind (zweiter von rechts) zusammen mit seiner Mitarbeiterin Barbara Holzer die Pläne für die kurzerhand geänderte Zugangssituation zum Nussbaum-Haus vorstellte. Kultusdezernent Reinhard Sliwka und OB Hans-Jürgen Fip (von links) scheinen Gefallen daran zu finden.Großer Andrang herrscht am 28. Juni 1996 im Vortragssaal der Volkshochschule, als Architekt Daniel Libeskind (zweiter von rechts) zusammen mit seiner Mitarbeiterin Barbara Holzer die Pläne für die kurzerhand geänderte Zugangssituation zum Nussbaum-Haus vorstellte. Kultusdezernent Reinhard Sliwka und OB Hans-Jürgen Fip (von links) scheinen Gefallen daran zu finden.
Jörn Martens

Osnabrück. Vor 25 Jahren kam durch Zufall ein Teil der Osnabrücker Stadtbefestigung aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges zum Vorschein. Und das genau an der Stelle, wo der prestigeträchtige Neubau des Museums für den in Auschwitz ermordeten Osnabrücker Maler Felix Nussbaum errichtet werden sollte. Was würde nun aus den Plänen werden?

Bei Baggerarbeiten zufällig entdecktEigentlich sollte nur der Graben für die kommende Fernwärmeversorgung des Kulturgeschichtlichen Museums ausgehoben werden. Doch dann griff Baggerführer Michael Schmidt am 15. Mai 1996 im Museumsgarten mit

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN