Zwischen Sedanstraße und Lieneschweg Stadt Osnabrück will statt der Westumgehung einen Radweg bauen

Aus dem etwas mickrigen Güntkebächlein soll ein richtiger Bach werden. Und aus dem Grünstreifen ein richtiger Radweg. Hier der Blick von der Allee am Carl-Cromme-Weg nach Norden. Links auf dem Bild ist das Park-Hotel zu sehen, das kurz vor dem Abriss steht. Rechts: die ehemaligen Britenhäuser am Haydnhof.Aus dem etwas mickrigen Güntkebächlein soll ein richtiger Bach werden. Und aus dem Grünstreifen ein richtiger Radweg. Hier der Blick von der Allee am Carl-Cromme-Weg nach Norden. Links auf dem Bild ist das Park-Hotel zu sehen, das kurz vor dem Abriss steht. Rechts: die ehemaligen Britenhäuser am Haydnhof.
David Ebener

Osnabrück. Die Stadt plant einen Radweg zwischen der Sedanstraße und dem Lieneschweg – immer am Güntkebach entlang, auf der Trasse, die einmal für die Westumgehung vorgesehen war. Mit der Realisierung kann es allerdings noch etwas dauern.

Vier Meter breit, 700 Meter lang: Mit dem Nord-Süd-Radweg soll eine Verbindung geschaffen werden, die den Westerberg und seine Steigungen umgeht. Eine Westumgehung für Radler also. Schon im Juli 2014 – kurz nach der Bürgerbefragung zur

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