Lebenshilfe warnt vor Impfneid Jung, kerngesund – und zu Recht trotzdem schon gegen Corona geimpft

Der Lebenshilfe-Vorstand Thomas Schmidt-Benkowitz sieht mit großer Sorge, wie bereits geimpfte junge Menschen in der Öffentlichkeit oftmals schief angeguckt oder gar vorschnell als Impfdrängler gebrandmarkt werden. (Symbolfoto)Der Lebenshilfe-Vorstand Thomas Schmidt-Benkowitz sieht mit großer Sorge, wie bereits geimpfte junge Menschen in der Öffentlichkeit oftmals schief angeguckt oder gar vorschnell als Impfdrängler gebrandmarkt werden. (Symbolfoto)
imago images/Frank Sorge

Osnabrück. Die Lebenshilfe Osnabrück hat vor einer undifferenzierten Impfneid-Debatte gewarnt. Freiwillige im Familienentlastenden Dienst (FED) etwa sähen sich derzeit schnell dem pauschalen Vorwurf ausgesetzt, „Impfdrängler“ zu sein – dabei seien sie zu Recht in die zweite Impfpriorisierungsgruppe eingeordnet worden.

Auch in Osnabrück seien nicht wenige junge Menschen ehrenamtlich im FED tätig. Sie betreuten in ihrer Freizeit Menschen mit Behinderung, heißt es in einer am Montag verbreiteten Pressemitteilung der Lebenshilfe. FED-Helfer gehörten zu dem

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