Ministerin kommentiert Pötters Vorstoß Osnabrück streitet um Impf-Priorisierung: Ärzte für Aufhebung, Landrätin dagegen

Auf den Wartelisten für die Impfzentren des Landkreises stehen aktuell rund 20.000 Personen. An vereinzelten Tagen gab es an den Impfzentren des Landkreises (hier das Georgsmarienhütter Impfzentrum) lange Warteschlangen. (Archivfoto)Auf den Wartelisten für die Impfzentren des Landkreises stehen aktuell rund 20.000 Personen. An vereinzelten Tagen gab es an den Impfzentren des Landkreises (hier das Georgsmarienhütter Impfzentrum) lange Warteschlangen. (Archivfoto)
Christoph Beyer

Osnabrück. Katharina Pötter (CDU) hat mit ihrer Forderung nach einem sofortigen Ende der Impf-Priorisierung eine kontroverse Debatte entfacht. Die Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung unterstützen den Vorschlag der Osnabrücker Corona-Krisenstabschefin, Landrätin Anna Kebschull (Grüne) übt Kritik. Das Land hat sich unterdessen bereits positioniert.

Hintergrund für Pötters Wunsch, der "Infektion entgegen zu impfen", ist das dramatische Infektionsgeschehen in sozial benachteiligten Vierteln. Im Stadtteil Schinkel etwa liegt die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle je 100.000 Einwohner

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