In der Osnabrücker Kunsthalle Emaf-Ausstellung beleuchtet Formen der Ausbeutung

Die Berliner Kuratorin Inga Seidler vor dem Altar "Madre Drone" von Patricia Dominguez, den zurzeit allerdings niemand besichtigen kann.Die Berliner Kuratorin Inga Seidler vor dem Altar "Madre Drone" von Patricia Dominguez, den zurzeit allerdings niemand besichtigen kann.
David Ebener

Osnabrück. Wegen der Ungewissheit, wie sich die Corona-Pandemie weiterentwickelt, wurde die Ausstellung des Emaf geplant und aufgebaut – konnte dann aber nicht geöffnet werden. Zurzeit arbeitet die Festivalleitung an einer virtuellen Präsentation der Exponate, die schon bald online gehen soll.

Interaktive Installationen, mit deren Hilfe Besucher Musikstücke entwerfen können. Ein ausgewachsener „Phantom-Truck“ als Sinnbild für Fake-Fakten von Politikern, die die Invasion in einen Staat legitimieren sollen. Lebendige Avat

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