Hohe Belastung in den Krankenhäusern Osnabrücker Intensivpflegende im Kampf um Covid-Patienten: "Das hätten wir sein können"

„Wenn man anfängt, sich mit den Patienten zu identifizieren, dann wird’s gefährlich“: Lena Schare (links) und Kerstin Eberding kümmern sich als Intensivpflegerinnen am Marienhospital um schwersterkrankte Covid-Fälle.„Wenn man anfängt, sich mit den Patienten zu identifizieren, dann wird’s gefährlich“: Lena Schare (links) und Kerstin Eberding kümmern sich als Intensivpflegerinnen am Marienhospital um schwersterkrankte Covid-Fälle.
Jörn Martens

Osnabrück. Intensivpflegekräfte kümmern sich um schwerstkranke Covid-Patienten. Wenn einer den Kampf gewinnt, feiern sie. Wenn einer stirbt, nimmt sie das mit. Drei Osnabrücker Intensivpflegende erzählen, warum ihnen der Job manchmal zu nahegeht – von Hoffnung, Trauer und großer Wut.

Sie nehmen den Tod mittlerweile persönlich. Es geht gar nicht anders. „Wenn man anfängt, sich mit den Patienten zu identifizieren, dann wird’s gefährlich“, sagt Kerstin Eberding. Und doch erwischt sich die 49-jährige Intensivpflegerin am Os

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