Experten kommen zu Wort Osnabrück beleuchtet Rassismus aus vielen Perspektiven

Haben privilegierte Weiße einen "blinden Fleck", wenn es um die gesellschaftliche Relevanz von Hautfarben geht? Szene aus der "Black-Lives-Matter"-Demo im Osnabrücker Schlossgarten im Sommer 2020.Haben privilegierte Weiße einen "blinden Fleck", wenn es um die gesellschaftliche Relevanz von Hautfarben geht? Szene aus der "Black-Lives-Matter"-Demo im Osnabrücker Schlossgarten im Sommer 2020.
Jörn Martens

Osnabrück. Hautfarben einfach ignorieren ist oft gut gemeint, aber wenig zielführend: Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe „We against silencing“ im Forum Migration des Osnabrücker Museumsquartieres stellt die deutsch-amerikanische Autorin Millay Hyatt das Anti-Rassismus-Konzept des „kritischen Weißseins“ vor.

Gleichgültigkeit gegenüber der Hautfarbe als Luxus derjenigen entlarven, deren eigene „Weißheit“ ihnen Privilegien verschafft und sie vor Diskriminierungserfahrungen bewahrt: Darum geht es in dem aus den USA stammenden Ansatz

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