Semesterstart: Viele Zimmer noch frei Osnabrücker Studentinnen: Darum lohnt sich eine WG – gerade in der Corona-Krise

Gerade in der Corona-Pandemie wissen sie das Leben in einer Studenten-WG zu schätzen (von links): Nele Tödtmann, Nele Busch, Lara Rudolph und Katharina Backhaus.Gerade in der Corona-Pandemie wissen sie das Leben in einer Studenten-WG zu schätzen (von links): Nele Tödtmann, Nele Busch, Lara Rudolph und Katharina Backhaus.
Hermann Pentermann

Osnabrück. Vor der Corona-Krise waren WG-Zimmer heiß begehrt und die Wartelisten lang. Doch zum aktuellen Semesterstart sind noch viele Apartments frei. Viele Studenten wohnen derzeit lieber kostengünstig bei den Eltern, weil die Vorlesungen ohnehin online stattfinden. Vier Osnabrücker Studentinnen erzählen, warum sie trotzdem lieber in einer Wohngemeinschaft leben – gerade in Corona-Zeiten.

Nele Busch, Nele Tödtmann und Katharina Backhaus gehören zur Studenten-Generation Corona. Sie sind Anfang 20 und haben ihr Studium im Wintersemester 2019/20 aufgenommen. Ein halbes Jahr später brach die Pandemie aus. Seither findet das Stud

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