Gefahr der Spielsucht verstärkt? Warum Fachärzte den neuen Glücksspielstaatsvertrag scharf kritisieren

Fachärzte und Suchtberatungsstellen fordern die Politik auf, dem neuen Glücksspielstaatsvertrag nicht zu zustimmen. Er berge erhebliche Risiken für Spielsucht, heißt es.Fachärzte und Suchtberatungsstellen fordern die Politik auf, dem neuen Glücksspielstaatsvertrag nicht zu zustimmen. Er berge erhebliche Risiken für Spielsucht, heißt es.
Sebastian Gollnow/dpa

Osnabrück/Bad Essen. Der niedersächsische Landtag hat in der vergangenen Woche der Ratifizierung des Glücksspielstaatsvertrag zugestimmt. Damit sollen bislang verbotene Formen des Glücksspiels im Internet wie Online-Casino, Online-Poker oder virtuelle Automatenspiele erlaubt werden. Fachärzte der Paracelsus-Kliniken und der Fachverband Glücksspielsucht schlagen Alarm. Sie sehen gerade Jugendliche und junge Erwachsene gefährdet.

Der aktuelle Glücksspielstaatsvertrag läuft mit dem 30. Juni aus. Damit ist es nach Auffassung der Landesregierung nicht gelungen, das unüberschaubare Glücksspielangebot im Internet entscheidend einzudämmen. In dem neuen Vertrag ist unter a

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