Ausgrenzung im Alltag Mutter von Kind mit Downsyndrom fordert mehr Inklusion in Osnabrück

Mehr Inklusion fordert Birgit Jaeger von der Kontaktstelle Inklusion der evangelischen Kirche zum Welt-Downsyndrom-Tag am 21.03.. Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat sie das Schaufenster im EinBlick der HHO in der Hasestraße gestaltet. Tochter Janina ist auf den vorderen Fotos abgebildet.Mehr Inklusion fordert Birgit Jaeger von der Kontaktstelle Inklusion der evangelischen Kirche zum Welt-Downsyndrom-Tag am 21.03.. Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat sie das Schaufenster im EinBlick der HHO in der Hasestraße gestaltet. Tochter Janina ist auf den vorderen Fotos abgebildet.
Michael Gründel

Osnabrück. Bei der Diagnose Downsyndrom werden Kinder und ihre Eltern zu oft ausgegrenzt, findet Birgit Jaeger von der Kontaktstelle Inklusion in Osnabrück und selbst Mutter einer Tochter mit Downsyndrom. Anlässlich des Welt-Downsyndrom-Tag am 21. März ruft sie zu mehr Solidarität und Bewusstsein in der Gesellschaft auf.

Das Downsyndrom bedeute nicht gleich ein leidvolles Leben – es ist die Gesellschaft, die es oft als "leiden" bezeichne, kritisiert Birgit Jaeger von der Kontaktstelle Inklusion des evangelischen Kirchenkreisverbands Melle-Georgsmarienhütte

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