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"Zuhören und hinschauen" Gegen den Corona-Frust: Wie „Die Arche“ in Osnabrück benachteiligten Kindern hilft

Streitschlichterin, Zuhörerin, Helferin: Stephanie Koopmann leitet „Die Arche“ im Osnabrücker Stadtteil Schinkel. Der Verein aus Berlin kämpft gegen Kinderarmut und bietet Familien Projekte und Unterstützung an. (Archivfoto)Streitschlichterin, Zuhörerin, Helferin: Stephanie Koopmann leitet „Die Arche“ im Osnabrücker Stadtteil Schinkel. Der Verein aus Berlin kämpft gegen Kinderarmut und bietet Familien Projekte und Unterstützung an. (Archivfoto)
Michael Gründel

Osnabrück. Eher geräuschlos mitten im Corona-Lockdown gestartet, ist die Kinderhilfsorganisation „Die Arche“ nun seit einem Jahr in Osnabrück aktiv. Sie unterstützt Familien, schafft einen Ausgleich gegen den Corona-Frust und hilft vor allem Kindern im Schinkel.

Berichte, wonach die Corona-Pandemie gerade den Kleinsten immer mehr aufs Gemüt drückt, kann Stephanie Koopmann, die die Osnabrücker „Arche“ leitet, nur bestätigen: „Kinder rufen mich weinend an, weil sie ihre Freunde vermissen.“ Viele Kind

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