Der letzte Ort, an dem man sich trifft Corona und kein Ende in Osnabrück: Was uns bleibt, ist der Supermarkt

Fast alles beim alten: Zwischen Supermarktregalen ist das Leben ein bisschen wie vor Corona.Fast alles beim alten: Zwischen Supermarktregalen ist das Leben ein bisschen wie vor Corona.
David Ebener

Osnabrück. Sie öffnen auch dann verlässlich ihre Pforten, wenn sonst alles dicht hat: Supermärkte sind der letzte öffentliche Ort, an dem das Leben noch ein bisschen so ist wie vor der Pandemie. Hat die Krise ihren Stellenwert verändert?

Etwas Obst, ein bisschen Gemüse – in Janet Wagners Einkaufswagen geht es ziemlich gesund zu. „Ich bin aber auch noch nicht bei den Süßigkeiten und beim Alkohol gewesen“, scherzt sie. Es ist früher Nachmittag, Wagner schiebt ihren Wagen

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