Osnabrückerin und Bad Bentheimer haben Krebs Anträge abgelehnt: Zwei schwerkranke Ü70-Jährige müssen weiter auf Impfung warten

Die vorgenommene Einordnung bestimmter Personengruppen in die höchste Prioritätsstufe sei durch Sachgründe gerechtfertigt, teilt das Gericht mit. (Symbolbild)Die vorgenommene Einordnung bestimmter Personengruppen in die höchste Prioritätsstufe sei durch Sachgründe gerechtfertigt, teilt das Gericht mit. (Symbolbild)
dpa/Peter Steffen

Osnabrück. Ein 70-jähriger Bad Bentheimer und eine 74-jährige Osnabrückerin wollen prioritär gegen Corona geimpft werden und zogen deshalb vor das Verwaltungsgericht Osnabrück. Beide haben Krebs und sind trotzdem nur in die zweite Prioritätsgruppe eingeordnet worden. Das Gericht hat die Anträge nun abgelehnt – obwohl es die Impfverordnung für verfassungswidrig hält.

Die Antragsteller hätten keinen Anspruch auf eine unverzügliche Impfung und Einstufung in die Gruppe der mit höchster Priorität zu Impfenden. Der Verordnungsgeber habe die Verteilung des Impfstoffs zu organisieren, der nur begrenzt verfügba

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