Stadt will ihre Pläne ändern Im Osnabrücker Lokviertel sollen 1700 Wohnungen entstehen

Das Lokviertel soll zu einer angesagten Wohnadresse werden. Wegen der umgebenden Gleise dürfte der Lärmschutz allerdings zu einer großen Herausforderung werden.Das Lokviertel soll zu einer angesagten Wohnadresse werden. Wegen der umgebenden Gleise dürfte der Lärmschutz allerdings zu einer großen Herausforderung werden.
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Osnabrück. Jetzt also doch: Auf dem früheren Güterbahnhofsgelände will die Stadt Osnabrück den Bau von Wohnungen möglich machen. Ein neuer Bebauungsplan soll die Voraussetzungen schaffen für das Lokviertel, ein "verdichtetes, urbanes Stadtquartier" mit Schwerpunkt Wohnen. Gegenüber der früheren Eigentümerin war die Stadt weniger kooperativ.

So lange das ehemalige Güterbahnhofsgelände der 3G Group (vormals Zion GmbH) und der "Lebensquelle" gehörte, sollte auf der Industriebrache ein Gewerbegebiet entstehen, mit einem Gemeindezentrum für die freikirchliche Vereinigung in der Mit

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