Das ging schnell! Bistum Osnabrück und „Maria 2.0“-Aktivistinnen an einem (virtuellen) Tisch

Direkt nachdem sich vornehmlich Frauen aus dem Bistum Osnabrück an einer bundesweiten Thesen-Aktion von Maria 2.0 für eine geschlechtergerechte Kirche beteiligt hatten, wurden sie vom Bistum zu einem Treffen eingeladen.Direkt nachdem sich vornehmlich Frauen aus dem Bistum Osnabrück an einer bundesweiten Thesen-Aktion von Maria 2.0 für eine geschlechtergerechte Kirche beteiligt hatten, wurden sie vom Bistum zu einem Treffen eingeladen.
Jörn Martens

Osnabrück. Nachdem die Frauen des Aktionsbündnisses „Maria 2.0“ am Wochenende ihre Thesen für eine Modernisierung der katholischen Kirche an knapp ein dutzend Kirchtüren in und um Osnabrück „geschlagen“ hatten, folgte Anfang der Woche ein digitaler Meinungsaustausch mit Vertretern des Bistums.

Dass zwischen der Aktion am Samstag und dem Gesprächsangebot des Bistums so wenig Zeit vergehen würde, hätten zumindest Katharina Hubrich und Gisela Lingemann nicht erwartet. Doch kaum hatten sie ihre Thesen aufgehängt, folgte prompt eine E

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