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25.02.2021, 14:59 Uhr KOMMENTAR

Spardiktat für Osnabrücker Hochschulen: Wo bleibt der Protest?

Ein Kommentar von Sebastian Stricker


Um den eigenen Haushalt zu entlasten, streicht das Land Niedersachsen seit 2020 die Etats von Universitäten und Hochschulen pauschal um zig Millionen Euro zusammen. Globale Minderausgabe nennt sich diese Form des Spardiktats. In Osnabrück dürfte sie viele Hundert Studienplätze kosten. (Symbolfoto)Um den eigenen Haushalt zu entlasten, streicht das Land Niedersachsen seit 2020 die Etats von Universitäten und Hochschulen pauschal um zig Millionen Euro zusammen. Globale Minderausgabe nennt sich diese Form des Spardiktats. In Osnabrück dürfte sie viele Hundert Studienplätze kosten. (Symbolfoto)
dpa/Stefan Puchner

Osnabrück. Das Land Niedersachsen kürzt den Hochschulen pauschal die Mittel. Damit schwächt es nicht nur prosperierende Wissenschaftsstandorte wie Osnabrück. Es schneidet sich auch ins eigene Fleisch.

Die globale Minderausgabe, mit der die niedersächsische Regierung aus SPD und CDU die Universitäten und Hochschulen im Land jährlich um Millioneneinnahmen bringt, kostet Jobs und Studienplätze – allein in Osnabrück viele Hundert. Dabei wurd

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