Land kürzt Hochschulbudgets Osnabrück droht Verlust von vielen Hundert Studienplätzen

Das gemeinsame Hörsaalgebäude von Hochschule und Universität Osnabrück am Campus Westerberg steht sinnbildlich für die rund 26.000 Studenten in der Stadt. Die Zahl der örtlichen Studienplätze dürfte jedoch künftig stark sinken, weil das Land Niedersachsen den Wissenschaftsbereich zu drastischen Einsparungen zwingt.Das gemeinsame Hörsaalgebäude von Hochschule und Universität Osnabrück am Campus Westerberg steht sinnbildlich für die rund 26.000 Studenten in der Stadt. Die Zahl der örtlichen Studienplätze dürfte jedoch künftig stark sinken, weil das Land Niedersachsen den Wissenschaftsbereich zu drastischen Einsparungen zwingt.
David Ebener

Osnabrück. Um den eigenen Haushalt zu entlasten, streicht das Land Niedersachsen seit 2020 die Etats von Universitäten und Hochschulen pauschal um zig Millionen Euro zusammen. Globale Minderausgabe nennt sich diese Form des Spardiktats. In Osnabrück dürfte sie viele Hundert Studienplätze kosten.

Wie Universitätspräsidentin Susanne Menzel-Riedl auf Anfrage unserer Redaktion mitteilt, habe die globale Minderausgabe bereits 2020 zu Kürzungen in Höhe von 1,06 Millionen Euro geführt. Im laufenden Jahr sei der Etat um weitere 262.000 Eur

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