Verbot von Welpen-Training im Lockdown Osnabrücker Hunde-Trainerinnen schlagen Alarm: Es droht eine Generation aggressiver Hunde

Der 15 Wochen junge Rauhaardackel Addi wundert sich über die Fotografin.Der 15 Wochen junge Rauhaardackel Addi wundert sich über die Fotografin.
Swaantje Hehmann

Osnabrück/Hasbergen. Viele Menschen schaffen sich in der Corona-Pandemie einen Hund an. Besonders beliebt sind Welpen. Doch gerade die lernen in den ersten Lebenswochen Verhaltensweisen, die das Zusammenleben von Mensch und Tier regeln. Das geschieht im Lockdown nicht. Hunde-Trainerinnen in der Region Osnabrück schlagen nun Alarm. Sie befürchten eine Generation von aggressiven und verhaltensauffälligen Hunden.

Die Situation mutet bizarr an. Mit ihrem 15 Wochen jungen Rauhaardackel Addi geht die 43-jährige Susanne in der etwa 400 Quadratmeter großen Trainingshalle der Hundeschule Lernfelle in Gaste über einen scheinbar willkürlich hingeworfenen Ha

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