Peta-Vorwürfe unter der Lupe Elefantenbaby eingeschläfert: Tierrechtler kritisieren Zoo Osnabrück – zurecht?

Keine Chance: Das jüngste Elefantenbaby im Zoo Osnabrück sträubte sich regelrecht dagegen, bei seiner Mutter Sita zu trinken. Selbst mit einer Flasche konnten die Zoomitarbeiter es nicht an die Zitze locken. Unser Bild zeigt einen solchen Rettungsversuch im Stall. Der große Dickhäuter war zu diesem Zeitpunkt leicht sediert, sodass er schlief, als die Menschen sich ihm ausnahmsweise ungeschützt näherten.Keine Chance: Das jüngste Elefantenbaby im Zoo Osnabrück sträubte sich regelrecht dagegen, bei seiner Mutter Sita zu trinken. Selbst mit einer Flasche konnten die Zoomitarbeiter es nicht an die Zitze locken. Unser Bild zeigt einen solchen Rettungsversuch im Stall. Der große Dickhäuter war zu diesem Zeitpunkt leicht sediert, sodass er schlief, als die Menschen sich ihm ausnahmsweise ungeschützt näherten.
Zoo Osnabrück/Lisa Simon

Osnabrück. Nach der Einschläferung eines wenige Tage alten Elefantenbabys im Zoo Osnabrück erhebt die Tierrechtsorganisation Peta schwere Vorwürfe. Dickhäuter in Gefangenschaft zu halten sei "artwidrig", ein Zuchtstopp nötig. Was ist dran an der Kritik?

Im Osnabrücker Zoo kam am 11. Februar 2021 ein Elefant zur Welt. Weil das Tier nicht bei der Mutter trinken wollte und unter Durchfall litt, wurde es fünf Tage nach der Geburt eingeschläfert. Die Tierrechtsorganisation Peta nennt Elefantenz

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