Nur 5 Prozent Wahlbeteiligung Neuer Negativrekord bei der Wahl zum Osnabrücker Studierendenrat

Von Dominik Bögel

(Symbolfoto)(Symbolfoto)
David Ebener

Osnabrück. Die Studenten der Universität Osnabrück hatten nun erneut die Chance, über die Zusammensetzung des Studierendenrats zu entscheiden. Dabei fiel die Wahlbeteiligung abermals sehr gering aus. Schon in den vorherigen Jahren hatte sie stets nur bei knapp zehn Prozent gelesen – doch mit gerade einmal fünf Prozent wurde nun ein neuer Negativrekord aufgestellt. Nur 690 von insgesamt etwa 14.000 Wahlberechtigten machten von ihrem Stimmrecht gebraucht.

Laut Roman Rüschemeyer vom Allgemeinen Studierendenausschuss (Asta) lag dies wohl vor allem an der Corona-Pandemie. Viele Kommilitonen hätten offenbar aus Angst vor einer Ansteckung den Gang ins Wahllokal vermieden. Weitaus gravierender sei

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