Händler bot 900 Euro, für 210.000 Euro versteigert Erbstück entpuppt sich bei Münzauktion in Osnabrück als Sensation

Bei der "Raritäten-Auktion" hat Künker (hier mit Auktionator Oliver Köpp) am Donnerstagabend eine russische Goldmünze für 210.000 Euro versteigert. Ein Berliner, der das Erbstück beim Osnabrücker Münzauktionshaus schätzen ließ, wäre "fast vom Hocker gefallen", als er vom immensen Wert der Münze erfuhr.Bei der "Raritäten-Auktion" hat Künker (hier mit Auktionator Oliver Köpp) am Donnerstagabend eine russische Goldmünze für 210.000 Euro versteigert. Ein Berliner, der das Erbstück beim Osnabrücker Münzauktionshaus schätzen ließ, wäre "fast vom Hocker gefallen", als er vom immensen Wert der Münze erfuhr.
Künker/Jette Golz

Osnabrück. In der Corona-Krise wollte ein Berliner Großreinemachen. Trennen wollte er sich dabei auch von einer Münze, die er von seinem Vater geerbt hatte. Ein Berliner Münzhändler bot ihm 900 Euro. Dann ließ er sie vom Münzauktionshaus Künker in Osnabrück schätzen. Der 70-Jährige sagt: "Als die mich angerufen haben und mir sagten, der Schätzwert liege bei 150.000 Euro, dachte ich, ich falle vom Hocker."

Doch damit nicht genug. Der Mann, den wir hier Alfred Müller nennen, weil er seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, ließ die russische Goldmünze am Donnerstagabend bei der „Raritäten-Auktion“ des Osnabrücker Auktionshaus versteiger

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