Auf die Lage aufmerksam machen Osnabrücker Friseure beteiligen sich am bundesweiten Aufruf „Lasst euer Licht an“

Friseurhandwerk im Lockdown: Die Rücklagen schwinden, die Hilfen fließen nur zäh. Dabei schneidet die Branche bei der Umsetzung der Infektionsschutzmaßnahmen besonders gut ab.Friseurhandwerk im Lockdown: Die Rücklagen schwinden, die Hilfen fließen nur zäh. Dabei schneidet die Branche bei der Umsetzung der Infektionsschutzmaßnahmen besonders gut ab.
Gert Westdörp

Osnabrück. Damit die Lichter nicht endgültig ausgehen, machen die während des Lockdowns zwangsgeschlossenen Friseure sie einen Tag und eine Nacht lang an: Auch viele Osnabrücker Salons wollen sich an der bundesweiten Aktion „Lasst euer Licht an“ zum Monatswechsel von Sonntag auf Montag beteiligen.

Seit Mitte Dezember befindet sich das Land im Lockdown. Auch Friseure und ihre Kunden warten seitdem darauf, dass für sie im buchstäblichen Sinne ein neuer Abschnitt beginnt. Um auf die besonders prekäre Situation in der Branche aufmerksam

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