Lina Heppner: Einfach nur unfair Etwas zu viel Umsatz: Osnabrücker Friseurin fällt bei Corona-Hilfe hinten runter

Lina Heppner in ihrem Salon "Green Hair & Beauty" an der Martinistraße. Die Friseurmeisterin ärgert sich über Regeln bei der staatlichen Überbrückungshilfe, die sie als unfair empfindet.Lina Heppner in ihrem Salon "Green Hair & Beauty" an der Martinistraße. Die Friseurmeisterin ärgert sich über Regeln bei der staatlichen Überbrückungshilfe, die sie als unfair empfindet.
Philipp Hülsmann

Osanbrück. Friseurmeisterin Lina Heppner findet es "einfach nur unfair", was zurzeit mit ihrer Branche passiert. Sie hat herbe Einbußen durch die Corona-Beschränkungen erlitten und trotzdem keinen Anspruch auf einen Teil der staatlichen Hilfen. Das Friseurhandwerk, so scheint es, fällt in eine Gesetzeslücke.

Lina Heppner betreibt das "Green Hair & Beauty" mit zwei Standorten an der Martinistraße und Hasestraße und beschäftigt insgesamt 14 Mitarbeiterinnen. Seit dem 15. Dezember ruht das Friseurhandwerk, die Salons sind zu. In einem kna

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