Wenn Leser Dampf ablassen Der NOZ-Hate-Slam funktioniert auch online, aber das Live-Publikum fehlt

Interaktion diesmal mangels Publikum nur untereinander: Die NOZ-Hate-Slamer (von links) Michael Hengehold, Katharina Ritzer und Stefan Alberti.Interaktion diesmal mangels Publikum nur untereinander: Die NOZ-Hate-Slamer (von links) Michael Hengehold, Katharina Ritzer und Stefan Alberti.
Michael Gründel

Osnabrück. Von unflätigen Bemerkungen über persönliche Beleidigungen bis hin zu massiven Beschimpfungen, die ein krudes Weltbild offenbaren: Nicht gerade zimperlich reagieren manche Leser auf das, was in der Zeitung steht. Aber warum sollte solchen Entgleisungen auch noch eine Bühne gegeben werden?

Ganz einfach: Weil es eine „kathartische Wirkung“ habe, sagt der Meller Lokalredakteur Michael Hengehold auch stellvertretend für seine beiden Osnabrücker Kollegen, mit denen er den fünften NOZ-Hate-Slam präsentierte – der Pandemie geschuld

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