Hilfsbereitschaft in der Krise Osnabrücker engagieren sich im Lockdown weiterhin für andere Menschen

Zu den freiwilligen Hilfsdiensten während der Coronakrise kann es gehören, für andere einzukaufen, die das Haus nicht verlassen dürfen oder wollen. Oft übernehmen Nachbarn oder Familienmitglieder diese Ausgabe, wer Bedarf hat, kann sich aber auch an die Osnabrücker Freiwilligenagentur wenden. (Symbolfoto)Zu den freiwilligen Hilfsdiensten während der Coronakrise kann es gehören, für andere einzukaufen, die das Haus nicht verlassen dürfen oder wollen. Oft übernehmen Nachbarn oder Familienmitglieder diese Ausgabe, wer Bedarf hat, kann sich aber auch an die Osnabrücker Freiwilligenagentur wenden. (Symbolfoto)
imago images/CHROMORANGE

Osnabrück. Als im Frühjahr des vergangenen Jahres die Corona-Pandemie Osnabrück erreichte, stieg die Zahl der Menschen, die sich freiwillig engagieren wollten, sprunghaft an. Inzwischen gilt wieder ein verschärfter Lockdown. Wie sieht es nun mit dem Engagement aus?

Innerhalb kurzer Zeit standen im Frühjahr 2000 Menschen bereit, um Mitmenschen zu unterstützen, die in Quarantäne gehen mussten oder aus Sicherheitsgründen nicht die eigenen vier Wänden verlassen wollten. Für die städtische Freiwilligen-Age

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