Fahrgäste auf dem Land benachteiligt Verein "Verkehr für Menschen" klagt: So ungerecht ist ÖPNV im Raum Osnabrück

Beim Busverkehr im Landkreis (hier ein Symbolbild aus dem Archiv) darf es keine Qualitätsunterschiede gegenüber dem Angebot in der Stadt Osnabrück mehr geben, meint der GMHütter Verein "Verkehr für Menschen".Beim Busverkehr im Landkreis (hier ein Symbolbild aus dem Archiv) darf es keine Qualitätsunterschiede gegenüber dem Angebot in der Stadt Osnabrück mehr geben, meint der GMHütter Verein "Verkehr für Menschen".
Michael Gründel

Osnabrück/Georgsmarienhütte. Fahrpreiserhöhungen zum Jahreswechsel auf dem Land, Nullrunde bei Bustickets in der Stadt: Für den GMHütter Verein "Verkehr für Menschen" der erneute Beweis einer "strukturellen Ungleichbehandlung von Bürgern" im ÖPNV der Region Osnabrück. Forderungen nach Reformen werden lauter.

Die uneinheitliche Tarifpolitik der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) stößt bei Fahrgastvertretern in der Region teils auf Wut und Unverständnis. Dass etwa die Busfahrpreise zum 1. Januar 2021 im Landkreis Osnabrück je nach Ticket um 10

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