Jürgen Lindhorst und die AfD Osnabrücker Jungpolitiker und die Linke machen Front gegen Neumarkt-Investor

Gespiegeltes Sonnenlicht lässt die Fassade des grünen Kachelhauses am Neumarkt in Osnabrück hell aufleuchten. Dort will Alexander Lindhorst die Johannis-Höfe bauen.Gespiegeltes Sonnenlicht lässt die Fassade des grünen Kachelhauses am Neumarkt in Osnabrück hell aufleuchten. Dort will Alexander Lindhorst die Johannis-Höfe bauen.
Michael Gründel

Osnabrück. Die Osnabrücker Jungsozialisten und die Grüne Jugend äußern Vorbehalte gegen die Lindhorst-Gruppe, die am Neumarkt ein neues Stadtviertel bauen will. Die Jungpolitiker stoßen sich daran, dass der Aufsichtsvorsitzende der Lindhorst-Gruppe, Jürgen Lindhorst, im Verdacht steht, mit der AfD zu sympathisieren.

„Bevor die Verbindungen zur AfD seitens der Lindhorst-Gruppe nicht eindeutig ausgeräumt sind, sollte es keine weiteren Verhandlungen der Friedensstadt Osnabrück mit der Gruppe geben.“ Mit diesen Worten wird Juso-Sprecher David Olef in einer

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN