Fallen mit Funk So sollen die Nutria-Bestände in Osnabrück klein gehalten werden

Eine Nutria vor dem Eingang einer Lebendfalle am Hischebach bei Atter.Eine Nutria vor dem Eingang einer Lebendfalle am Hischebach bei Atter.
David Ebener

Osnabrück. Mit Lebendfallen wird in der Stadt Osnabrück seit einiger Zeit gegen die wachsende Nutria-Population vorgegangen. Denn die Tiere vermehren sich rasant – und verursachen teils gravierende Schäden.

Erwartungsvoll reckt sich eine Nutria der Hand eines Spaziergängers entgegen. Daneben knabbern ein Dutzend der Tiere an ausgestreutem Gemüse. Szenen wie diese haben sich in diesem Jahr an den Regenrückhaltebecken am Nettebad häufig abgespie

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