Zunächst nur "auf Probe" Vor 50 Jahren begann die Wandlung der Großen Straße in Osnabrück zur Fußgängerzone

Heute unvorstellbar: In den 1960er-Jahren rollte noch der Autoverkehr durch Osnabrücks Haupteinkaufsstraße, die Große Straße.Heute unvorstellbar: In den 1960er-Jahren rollte noch der Autoverkehr durch Osnabrücks Haupteinkaufsstraße, die Große Straße.
Emil Harms

Osnabrück. Im November 1970 beschloss der Osnabrücker Rat die zunächst probeweise Einrichtung von Fußgängerbereichen in der Großen Straße und der Johannisstraße. Der Einzelhandel hatte das schon länger gefordert, Skepsis kam eher von den Verkehrsplanern in der Verwaltung. Die wollten erst einen Ring von Parkhäusern und Tiefgaragen um die Innenstadt herum fertiggestellt sehen. Für die Große Straße wurde der Versuch zur Dauereinrichtung, für die Johannisstraße jedoch schon nach fünf Tagen abgebrochen.

Die Verkehrsplaner wollten nämlich erst einen Ring von Parkhäusern und Tiefgaragen um die Innenstadt herum fertiggestellt sehen.Ratstourismus nach Münster und EnschedeDie Mitglieder im Verkehrsausschuss hatten zuvor neidisch in die Nachbars

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