Manipulierte Körper in Cyberlandschaften Trotz Corona regt „Lichte Momente“ in Osnabrücks Altstadt zum Nachdenken an

Lichte Momente: Bis Ende Dezember treffen in der Altstadt Videoprojektionen auf bunte Weihnachtsbeleuchtung. Foto: Philipp HülsmannLichte Momente: Bis Ende Dezember treffen in der Altstadt Videoprojektionen auf bunte Weihnachtsbeleuchtung. Foto: Philipp Hülsmann
Philipp Hülsmann

Osnabrück. Fünf Videokunst-Arbeiten von vier internationalen Künstlern werden bis Ende Dezember an Fassaden des Heger-Tor-Viertels projiziert. Das Kuratoren-Team wählte das „Body Hacking“, das biologisch-technologische Manipulieren von Körpern, in diesem Jahr zum Thema von „Lichte Momente“.

Manche Passanten gehen vorüber, ohne zu reagieren, ohne anzuhalten, ohne einen Blick auf die bunten Bilder an der Wand zu werfen. Gerade in Pandemiezeiten, wenn der Blick durch die Maske eingeschränkt ist und man so schnell wie möglich sein

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