Kein einheitliches System Wie die Corona-Pandemie auch in Osnabrück die Vermeidung von Müll erschwert

Den Apfelkuchen darf Teresa Mazul von Lindes Café auf dem Wochenmarkt in eine Plastikdose füllen, wenn sie diese dafür nicht berühren muss.Den Apfelkuchen darf Teresa Mazul von Lindes Café auf dem Wochenmarkt in eine Plastikdose füllen, wenn sie diese dafür nicht berühren muss.
Michael Gründel

Osnabrück. Wer keinen Müll beim Einkaufen mit nach Hause nehmen oder welchen produzieren will, wenn er sich in der Stadt einen Kaffee kauft, bringt eigene Gefäße wie Tupperdosen oder Thermobecher mit. Doch in Corona-Zeiten werden die nicht mehr überall angenommen.

„Angebote zur (Wieder-)Befüllung mitgebrachter, kundeneigener Mehrwegbecher mit Heißgetränken zur Mitnahme (,Coffee to go') sind in Betriebsstätten der Gastronomie, Systemgastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und im Einzelhandel grundsätzli

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