An der Uni in Corona-Zeiten Wie erleben Osnabrücker Studierende ein Studium ohne Studentenleben?

Von Dominik Bögel

Überfüllte Hörsäle galten mal als großes Problem. In Corona-Zeiten wären Studenten der Universität Osnabrück – hier ein Blick in den Vorlesungssaal im Gebäude 15 – vermutlich froh darüber.Überfüllte Hörsäle galten mal als großes Problem. In Corona-Zeiten wären Studenten der Universität Osnabrück – hier ein Blick in den Vorlesungssaal im Gebäude 15 – vermutlich froh darüber.
Michael Gründel

Osnabrück. Studieren: Das bedeutet Arbeit in Hörsaal, Bibliothek, Lerngruppe und Minijob. Es bedeutet aber auch fröhliche Stunden mit den Kommilitonen, gemeinsames Faulenzen im Schlossgarten und das Eintauchen ins Osnabrücker Nachtleben. Eigentlich. Denn Corona bringt alles durcheinander. Wie erleben junge Menschen die Krise, die sie um einen großen Teil einer Zeit bringt, die im Leben normalerweise einmalig ist und gemeinhin „Studentenleben“ genannt wird?

Die Semesterferien sind schon länger vorbei, seit gut fünf Wochen gehen die Studentinnen und Studenten in Osnabrück wieder zur Universität. Wobei „gehen“ nur teils zutrifft – finden doch die meisten Vorlesungen und Seminare wie schon i

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