Kräftige Schultern für kranke Kinder Osnabrücker Orgelfreunde kurbeln ab Samstag die Drehorgel für die Krebsberatungsstelle

Gruppenbild mit dem Drachen der Kijuba: Andreas Wenner (zweiter von links) von den Orgelfreunden steht mit seinen Mitstreitern in der vorweihnachtlichen Zeit wieder mit der Drehorgel auf dem Nikolaiort. Der Erlös kommt dem Kinder- und Jugendlichen Begleit-Angebot (Kijuba) der Krebsberatungsstelle zugute. Darüber freuen sich Heike Köhler (ganz rechts), Klaus Havliza und Annette Finke von der Osnabrücker Krebsstiftung.Gruppenbild mit dem Drachen der Kijuba: Andreas Wenner (zweiter von links) von den Orgelfreunden steht mit seinen Mitstreitern in der vorweihnachtlichen Zeit wieder mit der Drehorgel auf dem Nikolaiort. Der Erlös kommt dem Kinder- und Jugendlichen Begleit-Angebot (Kijuba) der Krebsberatungsstelle zugute. Darüber freuen sich Heike Köhler (ganz rechts), Klaus Havliza und Annette Finke von der Osnabrücker Krebsstiftung.
Thomas Wübker

Osnabrück. Man braucht kräftige Schultern, antwortet Dr. Andreas Wenner auf die Frage, welche Fähigkeiten zum Spielen der Drehorgel benötigt werden. Er gehört zu den Osnabrücker Orgelfreunden, die seit 2004 am Nikolaiort in der Adventszeit die Drehorgel für einen guten Zweck drehen und drehen. Damit führen sie das Werk eines Osnabrücker Originals fort.

An diesem Samstag, 28. November, wird am Nikolaiort ab 14 Uhr "angeorgelt". Dann ist auch wieder der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper dabei. Insgesamt werden 20 bis 25 Mitglieder der Orgelfreunde bis voraussichtlich 30. Dezember die

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