Haushaltsberatungen 2021/22 Osnabrücker SPD fordert 2,5 Millionen Euro für die Kultur und Entlastung für Eltern

Mit dem Banner "Kultur Überlebensmittel" (oben) machten Veranstalter und Kulturschaffende in Osnabrück in der ersten Corona-Zwangspause im Frühjahr 2020 auf ihre Situation aufmerksam. (Archivfoto)Mit dem Banner "Kultur Überlebensmittel" (oben) machten Veranstalter und Kulturschaffende in Osnabrück in der ersten Corona-Zwangspause im Frühjahr 2020 auf ihre Situation aufmerksam. (Archivfoto)
Jörn Martens

Osnabrück. Die Osnabrücker SPD-Fraktion will die örtlichen Kulturschaffenden mit 2,5 Millionen Euro in der Corona-Krise unterstützen und außerdem die Krippenbeiträge abschaffen. Das sind die wichtigsten Schwerpunkte, mit denen die Sozialdemokraten in die anstehenden Haushaltsberatungen gehen. Wie wollen sie das finanzieren?

Am 13. November treffen sich die Osnabrücker Ratsfraktionen, um darüber zu sprechen, wofür die Stadt in den kommenden zwei Jahren Geld ausgeben soll. Kämmerer Thomas Fillep hatte seinen Entwurf für den Doppelhaushalt für die Jahre 2021/22 i

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