Empörung über Staatsanwaltschaft Durfte die in Osnabrück getötete Radfahrerin wirklich nicht direkt abbiegen?

Im Juli erfasste der Lkw die 49-jährige Radfahrerin.Im Juli erfasste der Lkw die 49-jährige Radfahrerin.
Archivfoto: NWM-TV

Osnabrück. Die im Juli in Osnabrück bei einem Unfall getötete Fahrradfahrerin trifft nach Ansicht der Staatsanwaltschaft eine Mitschuld. Sie hätte den Radweg nicht zum Abbiegen verlassen dürfen. Doch das ist falsch, sagt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). Entsprechend empört ist auch der ADFC Osnabrück.

Im Juli hatte ein Lkw die Radfahrerin auf der Kreuzung von Schlosswall und Martinistraße erfasst. Sie hatte leicht versetzt neben dem Lkw gestanden, um offenbar in die Martinistraße abzubiegen. Auch der Lkw hatte auf der Abbiegers

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