49-Jährige im Juli gestorben Gutachten nach Unfall in Osnabrück: Lkw-Fahrer hätte Radfahrerin sehen können

Unter diesen Lkw war die 49-jährige Radfahrerin geraten – sie starb im Krankenhaus. (Archivfoto)Unter diesen Lkw war die 49-jährige Radfahrerin geraten – sie starb im Krankenhaus. (Archivfoto)
Festim Beqiri

Osnabrück. Nach dem tödlichen Unfall einer Radfahrerin im Bereich der Kreuzung Martinistraße/Schlosswall im Juli liegt das Gutachten vor. Aus dem geht hervor: Der Lkw-Fahrer hätte die 49-Jährige sehen können. Ganz unschuldig an dem Unfall soll die Radfahrerin dennoch nicht sein.

"Der Lkw-Fahrer hätte den Kopf- und Schulterbereich der Frau im Spiegel sehen können", sagt Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer auf Anfrage unserer Redaktion. Das gehe aus dem Gutachten hervor, das nach dem Unfall vom 7. Juli dieses Jahres

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